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Medieninformation  wahl / unverwechselbad / livinghouse

27. August 2010

Kleines Bad – großer Komfort


Hi-Res   /   Lo-Res

Auch kleine Bäder lassen sich äußerst komfortabel gestalten. Die Spezialisten von Sanitär Wahl/Livinghouse wandeln durch kluge Planung Bäder mit wenig Platz in großzügige Wellnessoasen um. Drei Beispiele für Raumwunder auf sechs Quadratmetern. „ Komfort und Barrierefreiheit sind auch auf kleinstem Raum realisierbar“, stellt Matthias Freimuth klar. Der Innenarchitekt von Sanitär Wahl/Livinghouse hat viel Erfahrung mit kleinen Bädern. „Vor allem beim Bauen im Bestand sind kleine, enge Bäder Standard, die sich durch eine entsprechende Planung aber in großzügige Räume verwandeln lassen und durch bodenebene Duschen sowie andere Details auch für die Generation 50+ genügend Komfort bieten.“ Die oberste Maxime von Sanitär Wahl/Livinghouse für die Planung lautet: Das neue Bad muss die individuellen Bedürfnisse der Bauherren abbilden. Während der eine auf eine Wanne verzichten kann und stattdessen ein Bidet und viel Stauraum bevorzugt, sind dem anderen großzügige Waschgelegenheiten wichtig. Ein dritter bevorzugt hingegen ein luxuriöses Wellnessbad mit einer Dampfsauna. So berücksichtigt der Innenarchitekt bei der Planung immer sehr unterschiedliche Aspekte: •

Komfort:
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Worauf legen die Bauherren Wert? Soll Barrierefreiheit berücksichtig werden? • Stauraum: Je kleiner das Bad, desto wichtiger ist das Thema. Denn schließlich sollen auf alle Fälle Bad-Utensilien wie Zahnbürste und Handtücher Platz finden. •

Auswahl der Materialien:
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Sie sollten bei einem kleinen Bad leicht wirken, um es großzügiger erscheinen zu lassen. Daher wählen die meisten Bauherren tendenziell eher hellere Farben. „Dunklere Farben in einem Cocooning-Bad lassen sich aber durchaus mit Licht kompensieren“, sagt Freimuth. •

Geometrie des Raumes:
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Um den Raum großzügiger wirken zu lassen, empfehlen sich neben hellen Farben auch großformatige Fliesen oder aber Mosaike, die als Fläche wirken. Außerdem schaffen verschiedene Ebenen ein gutes Raumgefühl: Auf einem wenige Zentimeter hohen Riegel wird beispielsweise nicht nur die Dusche platziert, sondern gleich auch das WC. Außerdem rät Freimuth Bauherren, alle baulichen Möglichkeiten auszuloten, das Bad geringfügig zu vergrößern. „Oft lässt sich beispielsweise die Garderobe im Flur problemlos zugunsten des Bads verkleinern, so dass man entweder das WC komplett in einen eigenen Raum verlagern oder aber innerhalb des Bads eine Nische für Waschtisch oder WC schaffen kann.“ Dass es beim Umbau eines rund sechs Quadratmeter kleinen Bads mit den Maßen 2,80 m x 2,20 m nicht nur eine Lösung gibt, zeigen die Experten beispielhafthaft auf.

Variante 1: Bidet statt Badewanne
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Viel Funktion und Stauraum stehen hier im Mittelpunkt. Die Badewanne ist verschwunden, dafür hat nun entlang einer Längsseite der große, auf Maß angefertigte Waschtisch samt Ablage sowie – im Anschluss an den Kamin – ein schlanker Hochschrank Platz. Eine Stufe niedriger schiebt sich der Bidet-Riegel an der Stirnseite des Raums, der auch zugleich Bank und Ablage ist, unter das Waschtischelement. Auf der anderen Längsseite befinden sich eine großzügige Dusche, die mit einer Glasschiebetüre geschlossen werden kann, sowie das WC. Ein großer Spiegel über dem Waschtisch sowie ein kleinerer, eingepasst in die Hochschrankfront, öffnen den Raum zusätzlich optisch. Der großzügig geschaffene Stauraum verbirgt sich nicht nur im Hochschrank, sondern auch in den Unterbauten, die unter dem Waschtisch-Riegel hängen. Die Schubladenelemente mit weiß lackierter Oberfläche wurden vom Schreiner angefertigt, ebenso der Sockel unter dem Bidet-Riegel. Auch hier verbirgt sich im zentralen Bereich eine Schublade für zusätzlichen Stauraum. Die Dusche und das WC befinden sind auf einem rund 10 cm hohen Podest, das im WC-Bereich eben ist, sich dagegen in der Dusche mit Gefälle zu der Ablaufrinne neigt. In der Dusche ist zudem noch genügend Platz für einen beheizbaren Sitzblock.

Variante 2: Wassererlebnis pur
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Eine Badewanne zum Relaxen vor dem Fenster, eine Riesendusche auf 1.5 Quadratmetern und zwei großzügige Waschgelegenheiten sorgen für viel Komfort. Auf der einen Seite befinden sich die Dusche mit großem Einstieg. Gegenüber ist der Waschtisch auf einem 15 cm hohen Riegel platziert, der bis zur Fensterfront läuft. Dies schafft ein großzügiges Raumgefühl. Der Waschtisch-Riegel bietet neben der Badewanne Platz für einen kleinen Schrank für Handtücher und andere Accessoires. Dieser lässt sich mit einer Klappe von oben öffnen. Gleichzeitig dient er als Ablagefläche für alles, was man zum Baden braucht: Zeitschriften, Kerzen… Für weiteren Stauraum sorgen große Schubladen unterhalb des Waschtischs sowie ein Spiegelschrank darüber. Damit er beim Zähneputzen, Rasieren oder Schminken nicht stört, ist er platzsparend in eine Nische eingelassen. Ein Materialwechsel sorgt für Spannung im Bad: Waschtische und Wanne, alles weiß aus Mineralguss, kontrastieren mit dem warmen Nussparkett auf der Lauffläche. Bei der Zielgruppe 50+ lässt sich dabei ein handelsübliches Parkett verlegen. Für Familien mit Kindern hingegen empfiehlt Sanitär Wahl/Livinghouse ein spezielles, oberflächenbehandeltes Parkett, das sogar im Duschbereich verlegt werden könnte. Das WC wurde in einem separaten Raum platziert.

Variante 3: Luxus auf kleinem Raum
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Wellness wird hier groß geschrieben. Gestalterisches Hauptelement ist eine 1,90 x 0,90 m große, bodenebene Dampfdusche vor der gesamten Fensterfront, die dafür komplett aufgebrochen wurde. Sie eröffnet beim Duschen oder Saunieren den Blick ins Grüne – oder aber auf einen Mini-Innenhof mit Grünpflanzen oder einer asketischen Skulptur. Neugierige Blicke von außen wehrt eine Fensterscheibe ab, die sich dank einer innenliegenden elektrisch leitfähigen Folie auf Knopfdruck in Sekundenbruchteilen undurchsichtig schalten lässt. Der Innenhof ist nicht die einzige Erweiterung, um dem kleinen Bad Großzügigkeit zu verleihen: Sowohl der Eingangsbereich als auch das Wohnzimmer treten Raum ab für kleine Nischen, in denen das WC und der Waschtisch Heimat finden. In Flur und Wohnzimmer werden die entstehenden Nischen mit passgenauen Schränken für Stauraum genutzt. Im Bad ist dadurch ein modulares Raumkonzept entstanden: Die Nischen lassen sich auf Wunsch mit Schiebeelementen schließen, so dass ein reiner Sauna- und Wellnessbereich mit einer Liege oder kleinen Sesseln zum Ausruhen in der Mitte des Raumes entsteht. Zwei raumhohe, 30 Zentimeter tiefe Schränke neben der Eingangstür sorgen ebenso für viel Stauraum wie ein 10 Zentimeter tiefer Spiegelschrank über dem Waschtisch und ein Einbauschrank über dem WC.

Über wahl / unverwechselbad / livinghouse
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Der Sanitärgroßhändler Wahl wurde 1977 in Stuttgart gegründet und feierte 2017 sein 40jähriges Firmenjubiläum. 2002 rief das Unternehmen die hauseigene Planungsfirma wahl livinghouse ins Leben. Livinghouse plant nicht nur Bäder, sondern auch ganze Häuser samt Außenanlagen. Mit seinen herausragenden Innenarchitekten und den beiden Showrooms in Stuttgart und Böblingen zählt Wahl heute zu den innovativsten Badgestaltern Deutschlands. Wahl betreut private und gewerbliche Projekte im In- und Ausland und kooperiert dabei eng mit Fachhandwerkern und Premium-Herstellern. Auf Wunsch begleitet das Unternehmen sämtliche Projektphasen bei Neubauten, Umbauten und Renovierungen: von der Beratung, über Planung, Gestaltung, Durchführung, Koordination und Überwachung bis hin zur Abnahme aller Gewerke. Das garantiert einen verlässlichen Ansprechpartner und sämtliche Leistungen aus einer Hand.

Mehr unter: www.wahl-gmbh.com

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