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25. März 2019 Neuheiten Nimbus Group

25. März 2019

DESIGN, INNOVATIONSKRAFT UND VISIONEN

Seit Januar 2019 gehört Nimbus zu Häfele, bleibt jedoch unter Leitung von Dietrich F. Brennenstuhl am Stuttgarter Standort aktiv


Hi-Res   /   Lo-Res

"Ich suche nicht – ich finde ..." unter diesem Motto frühstücken die Mitarbeiter bei Nimbus jeden Tag gemeinsam. Foto: René Müller" title=

Eine Architekturmarke, ein kreativer Kopf an der Spitze und innovative Produkte zur Gestaltung von Wohn- und Arbeitswelten – dafür steht Nimbus. Seit Januar 2019 zählt Nimbus zu Häfele und erweitert die Licht-und Akustikkompetenz des erfolgreichen Nagolder Familienunternehmens.

„Light Meets Acoustics“ – Neben hochwertigen LED-Lichtsystemen und akkubetriebenen, kabellosen Leuchten bietet das Unternehmen modulare und akustisch wirksame Raumgliederungs-und Beschattungssysteme. Seit Januar 2019 gehört Nimbus zum Nagolder Familienunternehmen Häfele und erweitert dessen Kompetenz im Bereich Licht und Raumakustik. Durch die weltweite Präsenz von Häfele erschließen sich für die Marke Nimbus neue Märkte. Nimbus-Gründer Dietrich F. Brennenstuhl bleibt am bisherigen Standort Stuttgart in der Geschäftsleitung aktiv und ist weiterhin für Innovation, Entwicklung und Design des Produktportfolios verantwortlich.

EXPERIMENTELL
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1988 hat der Architekt Dietrich F. Brennenstuhl Nimbus gegründet – eine Garage diente dem kreativen Gründer als Werkstatt, Büro und Ausstellungsraum. Heute firmiert das Unternehmen als Nimbus Group, ist in Stuttgart-Feuerbach ansässig und beschäftigt hochqualifizierte Licht- und Elektroplaner, Ingenieure, Akustiker und Designer. Einzigartig ist der Mock-Up in unmittelbarer Nähe zum Firmensitz, der sich als Kreativ-Spot in Stuttgarts Norden etabliert hat. Der Mock-Up bietet eine vielfältig genutzte Ausstellungsfläche auf 1.500 Quadratmetern mit informativen Schulungs- und Vortragsveranstaltungen, inspirierenden Design- und Architekturevents sowie zeitgenössischen Kunst- und Fotoausstellungen. Das Firmengebäude selbst, ein Industriedenkmal im Backsteinstil aus den zwanziger Jahren mit einmaligem Charakter, bringt zusätzlich die außergewöhnliche Unternehmenskultur von Nimbus zum Ausdruck.

Eine charakteristische Designsprache, Innovationskraft und Visionen, für all das steht Nimbus. Durch die radikale Umstellung auf die LED-Technologie im Jahr 2006 wagte Nimbus einen Quantensprung in der Beleuchtung, der das Unternehmen zum LED-Pionier der Lichtbranche katapultierte. Im Bereich der Akustik etablierte die Firma die Marke Rossoacoustic und begeisterte Architekten und Objekteinrichter mit modularen und akustisch wirksamen Beschattungs- und Raumgliederungssystemen. Im Jahr 2016 schritt Nimbus mit einer erneuten Innovation voran: der Cableless-Leuchtenserie, akkubetriebene, kabellose Leuchten – keine „Schlummerlämpchen“, wie es Dietrich F. Brennenstuhl einmal scherzhaft formulierte, sondern ausgereifte vollwertige Leuchten. Sie geben die neue Freiheit, sich von baulichen Gegebenheiten zu lösen – der Umgang Licht wird erstmals spontan, dynamisch und veränderbar. Ein weiterer Meilenstein ist das Zusammenwachsen der beiden Kompetenzbereiche Licht und Akustik zu einem einzigartigen und komplexen Produkt, das im Jahr 2018 erstmals auf der Messe Light + Building vorgestellt wurde, das Lighting Pad.

ANDERS
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Unternehmerischen Mut hat Dietrich F. Brennenstuhl schon oft bewiesen, und seine Ideen haben sich immer als wegweisend und tragfähig herauskristallisiert. Der studierte Architekt und ausgebildete Werkzeugmacher hat die richtige Spürnase, wenn es darum geht, Trends vorwegzunehmen. Was ihn antreibt, ist es, richtungsweisende, innovative Produkte zu entwickeln, die das künftige Leben und Arbeiten in vielerlei Hinsicht verbessern. Es ist ihm wichtig, eine Firmenkultur zu pflegen, die unvoreingenommenes Denken und ungestörte Ideenvielfalt fördert. Wie Nimbus „tickt“, hat das Marketing mit bisweilen aufsehenerregenden und ausgeklügelten Kampagnen nach außen sichtbar gemacht. Auch die Messestände in ihrem oft krassen, rauen und extrem minimalistischen Design sind ein echtes Nimbus-Markenzeichen – wer sie besucht, vergisst sie nicht. Inspirierend ist auch das gemeinsame Frühstück in der Kantine – ein Ritual, das ein Markenzeichen geworden ist und intensiv gepflegt wird – Besucher, Kunden und Journalisten sind ebenso gern dabei. Vor allem letztere kommentieren den besonderen „Spirit“ von Nimbus: Es gebe Freiräume für Ungeplantes, und dem Unternehmen sei die Fähigkeit erhalten geblieben, wie ein Start-Up zu denken und zu agieren – so das Magazin design report in einem kürzlich erschienenen Interview. Etwas allgemeiner formulierte es die renommierte FAZ in ihrer Rubrik „Unternehmergespräch“ nach einem Besuch bei Dietrich F. Brennenstuhl: „LED-Technik, kabellose Lampen, Akustik: Die Schwaben glänzen mit Innovationslust.“

ERFAHREN
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Nimbus legt großen Wert darauf, dass die Produktentwicklung inhouse erfolgt. Im Bereich der Licht- und Akustikplanung, speziell für raumakustische Messungen, zeichnen Spezialisten im Haus verantwortlich. Projektbezogen arbeitet Nimbus auch mit externen Partnern wie dem Ingenieur- und Architekturbüro Werner Sobek zusammen. Ebenso werden Kooperationspartner aus Forschung und Wissenschaft in Produktentwicklungen eingebunden, darunter das Fraunhofer Institut.

Seit dem Jahr 2006 hat das Unternehmen rund 15.000 LED-Projekte realisiert und eine Vielzahl an Objekten mit den Rossoacoustic-Systemen ausgestattet. Das Spektrum reicht von der Ausstattung von Wohnhäusern, Arztpraxen, Schulen und Vorstandsetagen bis hin zu Konzernzentralen wie die Hauptverwaltung von Unilever in Hamburg, die ADAC-Zentrale in München und das Headquarter der WTO in Genf.

Ein experimentelles Forschungsprojekt beleuchtete Nimbus im Frühjahr 2018: die Urban Mining & Recycling Experimental Unit (UMAR), die das Bauen mit vollständig wiederverwend-, verwert oder kompostierbaren Materialien und Produkten erprobt, die sortenrein und rückstandsfrei in ihre jeweiligen Stoffkreisläufe zurückgeführt werden können. Nimbus wurde mit bedeutenden internationalen Designpreisen ausgezeichnet, ist Stiftungsunternehmen im Rat für Formgebung und Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB).

Dietrich F. Brennenstuhl sieht in der Übernahme des von ihm gegründeten und mehr als 30 Jahre lang geführten Unternehmens durch Häfele vor allem in dessen weltweiter Vertriebsstruktur große Erfolgsaussichten: „Ich persönlich sehe die Entwicklung als herausragende Chance und wichtigen Schritt in die Zukunft. Mit Häfele gewinnen wir nicht nur einen starken und verlässlichen Partner für die Weiterentwicklung unserer Kompetenzbereiche Licht und Akustik. Wir werden vor allem eine optimale Basis haben, um unsere Innovationskraft, unsere Designsprache und unsere Visionen – das Markenzeichen von Nimbus – voll und ganz zu entfalten.“

Über Nimbus Group
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Eine Architekturmarke und innovative Produkte zur Gestaltung von Wohn- und Arbeitswelten – dafür steht Nimbus. Im Februar 2019 wurde das Unternehmen zu hundert Prozent von Häfele übernommen. Nimbus-Gründer Dietrich F. Brennenstuhl bleibt am bisherigen Standort Stuttgart in der Geschäftsleitung aktiv und ist dort weiterhin für Innovationen, Entwicklung und Design des Produktportfolios verantwortlich. Neben hochwertigen LED-Lichtsystemen und akkubetriebenen, kabellosen Leuchten bietet Nimbus auch modulare und akustisch wirksame Raumgliederungs- und Beschattungssysteme. 

„Light Meets Acoustics“ lautet der von Nimbus geprägte Claim für das umfassende Produktspektrum und die ganzheitlichen Lösungsansätze, die sowohl im Wohnbereich als auch im Projekt verwirklicht werden.

www.nimbus-group.com

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