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Medieninformation  aed Stuttgart

16. Juni 2015

„aed neuland"-Wettbewerb 2015


Die Gewinner des „aed neuland"-Wettbewerbs – Nachwuchsgestalter und ihre Ideen


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Die Preise des "aed neuland"-Wettbewerbs werden nach der Preisverleihung in einer Wanderausstellung gezeigt. Das Ausstellungskonzept stammt von Christian Weisser, Christian Weisser Design Studio. Bild: René Müller." title= Die von Christian Weisser Design Studio gestaltete Broschüre zum "aed neuland"-Wettbewerb kann über den aed bestellt werden. Bild: René Müller." title=

Der aed e.V. – ein gemeinnütziger Verein zur Förderung von Architektur, Engineering und Design – hat zum fünften Mal seinen interdisziplinären Nachwuchswettbewerb „neuland“ durchgeführt. Es wurden über 330 Einsendungen für den Wettbewerb eingereicht, nun stehen die Gewinner fest – ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann!

Der Nachwuchswettbewerb „neuland“ des aed e.V. wurde in diesem Jahr bereits zum fünften Mal ausgelobt. Ermöglicht wurde dies durch die großzügige Unterstützung der Karl Schlecht Stiftung. Es haben sich über 330 junge Gestalter aus ganz Deutschland (aber auch aus Österreich, Schweiz und den Niederlanden) um eine Auszeichnung in einer der fünf ausgelobten Kategorien beworben. Die ersten Preise in den einzelnen Kategorien wurden mit je 2.000 Euro dotiert. 16 renommierte Juroren aus ganz unterschiedlichen Professionen haben in einem interdisziplinären Auswahlverfahren die besten Arbeiten ausgewählt. Es wurden 23 Arbeiten ausgezeichnet, davon fünf erste Preise – diese  werden in einer Festveranstaltung am 24.06.2015 im Haus der Architekten in Stuttgart der Öffentlichkeit präsentiert.

Ziel des Nachwuchswettbewerbs ist es, innovative und nachhaltige Gestaltung zu fördern, die sich durch größtmögliche ökonomische wie ökologische Qualität auszeichnet und die funktional und nutzerfreundlich zugleich ist, dabei aber auch höchsten ästhetischen Anforderungen entspricht. „aed neuland“ ist bewusst disziplinenübergreifend ausgerichtet. Teilnahmeberechtigt waren Studierende und Absolventen von Hochschulen, Akademien und Universitäten weltweit, die zum Zeitpunkt des Einsendeschlusses nicht älter als 28 Jahre waren. Es konnten Diplom- und Abschlussarbeiten ebenso wie Semesterarbeiten oder freie Arbeiten eingereicht werden.

Auffallend bei den diesjährigen Einreichungen war, dass sich die Studierenden sehr stark mit Konzepten für Lösungen von weltweiten gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, medizinischen und ökologischen Problemen auseinandersetzten. Welche Lösungen kann Architektur für das stark zunehmende Bevölkerungswachstum bieten? Gibt es die „eine“ richtige Gesellschaftsform? Wie kann eine Gemeinschaft autark mit Energie und Nahrung versorgt werden? Was bedeutet es für unsere gebaute Umwelt, wenn der Meeresspiegel infolge des Klimawandels weiter ansteigt? Wie reflektieren wir aktuelle  Themen wie Flucht und Terror im Spiegel unserer Geschichte? Welche Erleichterungen gibt es für Angehörige von Pflegebedürftigen? Wie kann das Erinnerungsvermögen von Demenzkranken aktiviert werden? Wie kann die Sicherheit im Straßenverkehr verbessert werden? Und wie wird das Schulbuch von morgen aussehen?

Bei der Preisverleihung im Haus der Architekten in Stuttgart (24.06.2015, 19:00, Danneckerstr. 54, 70182 Stuttgart) werden nicht nur die Urkunden an die ausgezeichneten Nachwuchsgestalter übergeben. Die fünf Gewinner der ersten Preise werden ihre Arbeiten auch persönlich vorstellen. Im Rahmen der feierlichen Übergabe wird darüber hinaus auch eine Ausstellung mit der Präsentation aller Gewinnerarbeiten eröffnet.

1. Preis Kategorie 'Architecture & Engineering'
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Projektname: Der Utopist – eine architektonische Graphic Novel
Preisträgerin: Carolin Lahode
Hochschule / Betreuer: Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart / Prüfungskommission Architektur

Autorenstatement
In einer Zeit, in der das Fortbestehen der Utopie stark in Zweifel steht, verfolgt der japanische Utopist im gleichnamigen Werk unbeirrt seine Vision einer gerechteren Welt. Auch wenn seine Suche nach der endgültig richtigen Gesellschaftsordnung zuweilen etwas hilflos erscheint, ist er einer der letzten Optimisten unserer Zeit. Mit dem festen Glauben an eine bessere Zukunft bricht unser Weltverbesserer die Komplexität der Gegenwart in überschaubare Teilbereiche auf. Doch stößt er dabei an die Grenzen seiner eigenen Möglichkeiten und der allgemeinen Akzeptanz. Aber er hält weiter eisern an seinen Idealen fest und wird auch in Zukunft nicht müde werden, unsere Welt mit neuen Konzepten menschlichen Zusammenlebens auf die Probe zu stellen. „Der Utopist“ entstand im Rahmen einer Abschlussarbeit.

Jedes der sechs Kapitel des Comics stellt eine Sammlung verschiedener Gedanken zum Thema Utopie, zur japanischen Gesellschaft und Architektur dar. Sie können darin entweder einzeln für sich stehend gesehen werden oder in einer offenen Gesamtabfolge erscheinen.

Jurystatement
Die verbalen und zeichnerischen Visionen der Verfasserin sind spannend und fesselnd. Die Suche nach der richtigen Gesellschaftsordnung und ihrer räumlichen Manifestation wird überzeugend und auf neue und erfrischende Art erzählt. Anhand von städtebaulichen und architektonischen Visionen wird dies eindrucksvoll belegt. Der beeindruckende Beitrag wird gekonnt übersetzt in Zeichnungen, Texte und in Buchform gebracht – eine außergewöhnliche Arbeit.

1. Preis Kategorie 'Exhibition & Public Design'
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Projektname: Doppelgänger
Preisträger: Vincent Krause, Jan Poneß, Nima Vakili
Hochschule / Betreuer: Bauhaus Universität Weimar / Prof. Jens Geelhaar, Dr. Sabine Zierold, State University of New York, University at Buffalo / Prof. Mark Shepard

Autorenstatement
Doppelgänger, eine interaktive Installation, die als akustisches Portal im öffentlichen Raum stehend Menschen an entfernten Orten miteinander verbindet. Zwei telematisch miteinander verbundene Tunnel stehen an unterschiedlichen Orten der Welt (ursprünglich Weimar und Buffalo, NY, USA).

Kontaktmikrofone in den Bodenplatten nehmen die Schrittgeräusche der Besucher auf und übertragen diese (drahtlos und live) an die Lautsprecher des „Partnertunnels“. Zwei Besucher betreten den Tunnel gleichzeitig und können sich nun entgegengehen. Kommunikation ist ausschließlich auf den Klang der Schritte entlang des Tunnels begrenzt. Die variierenden Breiten und Abstände der Rahmen erzeugen eine Verblendung von Innen- und Außenraum, Licht und Schatten; das Durchschreiten wird zum sinnlichen Erlebnis. Das Projekt besteht zurzeit aus zwei funktionierenden Prototypen, die jeweils in Buffalo, NY, und Weimar eingelagert sind. Die Weiterentwicklung sieht vor, die Konstruktionen technisch, gestalterisch und konzeptionell umzugestalten und internationale Partnerschaften aufzubauen, um die Pavillons weltweit aufzustellen und Menschen an unterschiedlichen, sinnvollen Orten miteinander zu verbinden.

Jurystatement
Die Arbeit zeichnet sich durch intelligente Reduktion aus: Während wir mit FaceTime per Bild und Ton weltweit kommunizieren, beschränkt sich Doppelgänger auf die Geräusche unserer Schritte – wie bei Buschtrommeln interagieren die Nutzer an zwei unterschiedlichen Orten lediglich mit Klopfzeichen und werden daher viel genauer hinhören. Und während Design im öffentlichen Raum mit visueller Lautstärke um Aufmerksamkeit buhlt, beschränkt sich Doppelgänger auf die Reihung eines schlichten Rahmens, der mit Transparenz, Licht und Schatten spielt. Durchgehend sehr ästhetisch entwickelt und aufbereitet.

1. Preis Kategorie 'Industrial & Product Design'
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Projektname: ito – Transporthilfe im urbanen Raum
Preisträger: Sebastian Stittgen, Steffen Fehlinger
Hochschule / Betreuer Hochschule: für Gestaltung Schwäbisch Gmünd / Prof. Dr. Susanne Schade, Prof. Dr. habil. Jürgen Held

Autorenstatement
ito – Transport im urbanen Raum ist mehr als eine Alternative zum Auto.

Unser Lebenswandel braucht mehr als nur Alternativen zum Automobil. Großstädte wachsen und immer mehr Menschen leben auf immer weniger Grundfläche – meist ohne Auto.

Transporthilfen sollten deshalb im Alltag ihr Ziel erreichen können, ohne dass die Güter umgeladen werden müssen, auch den zweiten Stock. ito vereint die Dynamik eines herkömmlichen Caddys mit dem praktischen Ladevolumen eines großen Lastenrades. Seine flexible, kompakte Ergonomie, gepaart mit einem dynamisch unterstützenden Elektroantrieb und einem innovativen Bereifungungskonzept, erlaubt es, Lasten von bis zu 100 kg händisch leicht zu manövrieren.

Jurystatement
In einer urbanen Umgebung definiert sich Mobilität immer weniger über das Automobil. ito ist eine neue Lösung für Lasten bis zu 100 kg und leistet einen innovativen Ansatz durch die Kombination von Elektroantrieb und einem Reifensystem, das sogar Treppen einfach und mit geringem Kraftaufwand überwinden kann. ito ist überzeugend, weil es so schlicht und klar gelöst ist. ito eignet sich für Handwerker ebenso wie für Privatpersonen aller Altersstufen.

1. Preis Kategorie 'Interaction Design'
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Projektname: „Mate“ – eine Vision für das Schulbuch der Zukunft
Preisträger: Rahel Flechtner
Hochschule / Betreuer: Hochschule Magdeburg-Stendal /Prof. Bernhard Schmid-Wohlleber, Dipl.-Psych. Dipl.-Inform. Johannes Schäfer (externer Betreuer)

Autorenstatement
„Mate“ ist ein digitales Schulbuch, das die Schüler zum aktiven und eigenständigen Lernen anregt. Dabei passt es sich an die Bedürfnisse des Lernenden an. Der Schüler wird aufgefordert, sich aktiv am Inhalt des Buches zu beteiligen, eigene Lernschwerpunkte herauszubilden und sich eigenständig und forschend mit Themen auseinanderzusetzen. Als treuer Begleiter leitet „Mate“ den Lernenden durch die Schulzeit, erkennt seine Fähigkeiten und Förderbedarfe und kann so zielgerichtet den Lernprozess unterstützen.

Jurystatement
In Zeiten von marktbeherrschenden Herstellern ist „Mate“ eine willkommene Alternative als Mobile Device mit vielen Funktionen zum interaktiven Erfassen klassischer Lerninhalte über alle Klassenstufen. Dies allein wäre jedoch noch nicht auszeichnenswert, aber der Fokus auf das höchst komplexe Lernen in Verbindung mit traditionellen Werkzeugen wie Buch und Stift macht das Projekt zu etwas Besonderem. Großes Lob für Konzept, Darstellung und Ausarbeitung. Zu Recht ein erster Preis.

1. Preis Kategorie 'Communication & Graphic Design'
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Projektname: D-facto
Preisträger: Piotr Zapasnik
Hochschule / Betreuer: Fachhochschule Düsseldorf /Prof. Andreas Uebele, Prof. Wilfried Korfmacher

Autorenstatement
D-facto ist eine aus 17 Motiven bestehende Plakatreihe, die in der Zeit zwischen Oktober 2014 und Februar 2015 umgesetzt und auf 41 Werbeflächen im Stadtgebiet Düsseldorfs in einer Auflage von 100 Plakaten pro Motiv veröffentlicht wurde.

Wöchentlich entstanden neue Plakate mit dem Anspruch, aktuelle, brisante und vor allem relevante Themen für die Bewohner Düsseldorfs unmittelbar in den öffentlichen Raum zu tragen. Auf lokalpolitische, wirtschaftliche und kulturelle Ereignisse erfolgten Reaktionen in Form von schwarz-weißen Plakaten, deren Botschaften sich in sozialen Appellen, kritischen Kommentaren und pointierten Bekanntmachungen entluden. Ziel des Projektes war es, das sozialkritische Plakat zurück an seine Geburtsstätte zu führen, den öffentlichen Raum. Darüber hinaus sollten die Anschläge die Öffentlichkeit für Themen, die sie betreffen, sensibilisieren und dem Medium dadurch einen von institutionellen und kommerziellen Interessen losgelösten Stellenwert verleihen. Die wöchentlich entstandenen und plakatierten Motive wurden parallel auf einer Internetpräsenz und in dazugehörigen sozialen Medien archiviert und veröffentlicht.

Jurystatement
Piotr Zapasnik hat sich des Plakats als sozialen Kommunikationsmittels erinnert. Durch die Thematisierung tagesaktueller Probleme sorgt er nicht nur für eine originelle Interaktion im urbanen Raum, sondern verleiht dem Plakat über seine Funktion als Werbeträger hinaus auch eine neue soziale Relevanz. Überzeugt hat die Jury zudem die praktische Umsetzung von D-facto, wodurch es Piotr Zapasnik gelingt, einen wertvollen Diskurs zu initiieren.

„aed-neuland“ 2015 – Auslobungsdetails
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Allgemeines
Der aed lobt mit Unterstützung der Karl Schlecht Stiftung den „neuland“-Förderpreis, einen Nachwuchswettbewerb für junge Gestalter, aus. Der Wettbewerb soll als Plattform für besonders begabte Nachwuchskräfte im Bereich der Gestaltung dienen. Ziel ist es, innovative und nachhaltige Gestaltung zu fördern, die sich durch größtmögliche ökonomische wie ökologische Qualität auszeichnet und die funktional und nutzerfreundlich zugleich ist, dabei aber auch höchsten ästhetischen Anforderungen entspricht. Im Mittelpunkt der Gestaltung sollen immer der Mensch und der mit dem Entwurf verbundene gesellschaftliche Nutzen stehen. Der Nachwuchswettbewerb „neuland“ ist bewusst disziplinenübergreifend ausgerichtet. Die Teilnahme ist nicht auf bestimmte Fachgebiete oder Hochschulen beschränkt. Durch den Wettbewerb sollen herausragende junge Gestalter am Beginn ihrer beruflichen Laufbahn gezielt gefördert werden. Gleichzeitig soll der breiten Öffentlichkeit durch die Präsentation der ausgezeichneten Arbeiten ein Einblick in die Breite und Vielfalt von Gestaltung gegeben werden. Der Wettbewerb verfolgt ebenso wie seine Auslober keine Gewinnerzielungsabsichten, sondern ist ausschließlich dem Gemeinnutz verpflichtet.

Preisgeld
In jeder der ausgelobten fünf Kategorien gibt es je einen Preisträger und bis zu vier Nominierungen. Der Gewinner jeder Kategorie erhält ein Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro. Die Preise und Anerkennungen werden im Rahmen einer Festveranstaltung in Stuttgart überreicht. Die Preisträger jeder Kategorie sowie die durch eine Nominierung ausgezeichneten Arbeiten werden der Öffentlichkeit im Rahmen einer Wanderausstellung und einer Dokumentation präsentiert.

„aed neuland“ 2015 – Jurymitglieder
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Olaf Barski (Barski Design), Industriedesigner
Kai Bierich (wulf architekten), Architekt
Lutz Dietzold (Rat für Formgebung), Geschäftsführer
Brigida González (Architekturfotografin)
Dieter Hofmann (Blickfang), Designmessen
Prof. Thomas Hundt (jangled nerves), Architekt
Ben Kauffmann (KTP Architekten), Architekt
Nils Holger Moormann (Designermöbel), Designer
Stephan Ott (form), Chefredakteur
Prof. Mike Richter (iconmobile group), Industriedesigner
Dr. Katrin Schlecht (Karl Schlecht Stiftung), Vorstand
Tom Schönherr (Phoenix Design), Industriedesigner
Prof. Werner Sobek (ILEK), Ingenieur / Architekt
Prof. Andreas Uebele (büro uebele), Kommunikationsdesigner
David Wiechmann (md), Chefredakteur
Christian Weisser (Christian Weisser Design Studio), Kommunikationsdesigner

Termine Preisverleihung und Ausstellungsorte „aed neuland"
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24.06.2015 Stuttgart: Preisverleihung und Ausstellungseröffnung, Haus der Architekten, Danneckerstr. 54, 70182 Stuttgart, 19 Uhr.

26.06. - 16.09.2015 Stuttgart: Nimbus Group, Mock-Up, Leitzstr. 4, 0469 Stuttgart. Geöffnet Mo.-Fr., 9-18 Uhr

22.09. - 25.09.2015 Düsseldorf: Euromold Weltmesse für Werkzeug- und Formenbau, Produkt- u. Industriedesign. Messegelände Düsseldorf, Eingang Ost, 40474 Düsseldorf, Stockumer Kirchstr. 61. Geöffnet Di.-Fr., 9-18 Uhr

23.10. - 24.10.2015 Leipzig: Designers Open, Designmesse, Glashalle Leipzig, Messe-Allee 1, 04356 Leipzig. Geöffnet Fr.-So., 12-18 Uhr

30.10.-01.11.2015 Wien: Blickfang, MAK Museum für angewandte Kunst, Weiskirchnerstr. 3, A-1010 Wien. Geöffnet: Fr.-So., 11-19 Uhr

Weitere Standort sind u.a. Hamburg, Basel, Berlin, München.

Die genauen Daten werden auf www.aed-neuland.de bekannt gegeben.

Über aed Stuttgart
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Der aed e.V. ist eine von seinen Mitgliedern getragene, gemeinnützige Initiative. Ihr Ziel ist es, die große Gestaltungskompetenz in der Region Stuttgart – vom Produkt- und Grafikdesign über Multimedia und Engineering bis hin zur Architektur – zu fördern und der Öffentlichkeit nahezubringen. Architekt:innen, Grafiker:innen, Designer:innen, Ingenieur:innen und andere Gestalter:innen, die unsere gebaute Umwelt und die Produkte unseres täglichen Lebens gestalten: Sie alle berichten und diskutieren auf Einladung des aed über aktuelle Projekte ebenso wie über grundlegende Fragestellungen. Insbesondere der studentische Nachwuchs wird so gefördert und zu einer Beschäftigung mit anderen Disziplinen angeregt. Innerhalb der Fachwelt wird ein Diskurs ermöglicht, der zu einer die Disziplinen übergreifenden Fortentwicklung der Gestaltungskompetenz in unserer Region führen soll. Der aed hat es sich darüber hinaus zum Ziel gesetzt, die breite Öffentlichkeit einzubinden, sie zu informieren und an der Diskussion über die Gestaltungsfragen unserer Zeit teilhaben zu lassen. Das allgemeine Bewusstsein für die Vielfältigkeit und die Bedeutung guter Gestaltung soll so gefördert und geschärft werden.

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Kontaktdaten

aed e.V.
Olgastraße 138
70180 Stuttgart
Internet: www.aed-stuttgart.de

   

Ansprechpartner für Journalisten

aed e.V., Silvia Olp, Tel.: +49 160 8894377, silvia.olp@aed-stuttgart.de

bering*kopal, Heike Bering, Tel.: + 49 (0) 711 7451 759-15, heike.bering@bering-kopal.de

   

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