Rund 350 geladene Gäste fanden sich am 17. Juli bei sommerlichen Temperaturen auf dem Gelände der neuen Logistik am Wolfsberg ein. Nach der Begrüßung durch den für die Logistik verantwortlichen Geschäftsführenden Direktor Boris Katic sprachen Sibylle Thierer, Vorsitzende des Verwaltungsrats, der baden-württembergische Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Dörflinger sowie der Vorsitzende der Geschäftsleitung, Gregor Riekena, über die Bedeutung des Projekts für das Unternehmen, den Standort und die Region.
"Die neue Logistikwelt ist ein großer Schritt für Häfele. Ich sehe sie als ein weiteres wichtiges Zahnrad im Wirtschaftsmotor Baden-Württembergs und der Region. Denn Logistik ist eine Schlüsselkompetenz der Gegenwart und der Zukunft. Gerade im produzierenden Gewerbe ist sie das Herzstück der gesamten Wertschöpfung. Wenn dieses Herz nicht mehr schlägt, kommt alles andere zum Stillstand. Häfele ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie eine zukunftsweisende Gestaltung der Lieferkette, gelebte Nachhaltigkeit und hohe Innovationskraft nahtlos ineinandergreifen", sagte Thomas Dörflinger, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus.
Mit dem Durchschneiden des roten Bandes durch die Vorsitzende des Verwaltungsrats und die Geschäftsleitung sowie dem symbolischen Einlagern eines Warentransportbehälters mit einem Häfele Lighting Produkt durch Boris Katic und Nagolds Oberbürgermeister Jürgen Großmann wurde der neue Logistikbereich offiziell eröffnet. Bei anschließenden Führungen durch den Neubau nutzten die Gäste die Gelegenheit, sich ein Bild vom Gesamtprojekt und den nächsten Entwicklungsschritten auf dem Wolfsberg zu machen. Später am Nachmittag kamen die Gäste bei Snacks und kühlen Getränken auf dem Vorplatz des Logistikgebäudes miteinander ins Gespräch. In den auf dem Hof platzierten Ausstellungsmobilen konnten sie sich zudem über Häfele Lösungen informieren.
Die gesamte Veranstaltung wurde von einer offenen und zuversichtlichen Stimmung getragen. Zwischen Führungen, persönlichen Gesprächen und einem gemeinsamen After Work wurde deutlich, wofür das Projekt steht: für neue Ideen, Zusammenarbeit und das gemeinsame Gestalten der Zukunft.